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brentford Mitarbeiter arbeiten am "Puls von aktueller PC Technologie" und sammeln viele Erfahrungen bei der Herstellung und Konfiguration von Computersystemen.

In unserer Werkstatt werden die neuesten Komponenten eingesetzt und die aktuellsten Technologien getestet. Aber nicht nur das, wir sind auch dafür besorgt dass aktuelle Anwendungen perfekt mit der Hardware laufen.

Mit den regelmässig publizierten News berichten die brentford Mitarbeiter von Ihren Erkenntnissen und Erlebnissen, so dass auch Sie von den Erfahrungen profitieren können.

 

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Annette Mägerle Artikel verfasst von Annette Mägerle am 11.01.2018

SpectreMeltdown und Spectre sind die Schlagworte in allen IT News. Damit gemeint sind die Sicherheitslücken, die in sehr vielen Prozessoren entdeckt wurden. Ganz korrekt ist das nicht, denn Meltdown und Spectre sind die Namen der Angriffszsenarien, durch die Schadcode diese Lücke in der Hardware ausnutzen kann.

Betroffen sind fast alle "üblichen" Prozessoren der vergangenen Jahre. Das heisst praktisch alle PCs, auch brentford Computer, sind mit einem Prozessor mit Sicherheitslücke ausgestattet. Es besteht die Möglichkeit, dass es auch im Grafikchip eine Sicherheitslücke gibt. Da es sich um Sicherheitslücken in der Hardware handelt, sind alle Betriebssysteme betroffen, auch Linux oder MacOS.

Natürlich stellt sich die Frage was gegen diese Sicherheitslücken getan werden kann. Es gibt nur eine Massnahme: regelmässig Updates durchführen! Sowohl Hardware Hersteller wie Intel und Nvidia, wie auch Microsoft, Firefox oder andere Anbieter von Software stellen Updates zur Verfügung, die das Risiko verringern einen Schadcode zu erhalten. Allerdings gibt es keinen vollständigen Schutz, es wird nur das Risiko verringert, dass die Schadprogramme einen Angriff durchführen können.

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Philipp Furrer Artikel verfasst von Philipp Furrer am 11.12.2017

Windows_10_optimierenMit einigen einfachen Einstellungen kann Windows 10 so opimiert werden dass Ihre Anwendungen mit maximaler Leistung laufen. Wir haben die wichtigsten Tipps&Tricks zusammengefasst. Sowohl bei einer Neuinstallation oder nach der Durchführung eines grösseren Windows Updates empfehlen wir die Einstellungen von Windows 10 zu prüfen und zu optimieren.

Dies die wichtigsten Empfehlungen:

  • Shutup10: Mit diesem Tool kann gezielt die Datensammlung durch Microsoft blockiert werden. Wir haben ein Konfig File zum Download bereitgestellt.
  • Gamemode: Macht einige PC Games schneller, wir beschreiben wie.
  • Treiber und Windows Updates: sollten regelmässig vorgenommen werden.
  • Unnötige Dienste sollten deaktiviert werden.
  • Datenmüll sollte regelmässig bereinigt werden.
  • Virenscanner sollten bewusst eingesetzt werden.
  • Von Tuning Tools die Finger lassen.

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Philipp Furrer Artikel verfasst von Philipp Furrer am 26.11.2017

Gamer PCWie finde ich in der grossen Auswahl einen passenden Gamer PC?

Wir bauen tagtäglich Gamer PCs und sammeln dabei viele Erfahrungen. Wir gamen auch selber. Wir wissen, wie die Hardware mit den Games funktioniert.

In diesem Beitrag geben wir Tipps zur Zusammenstellung eines Gamer PCs.

Das Wichtiste in Kürze:

Essenziell bei einem Gamer-PC ist die Grafikkarte. Um heutige Games mit anständigem Detailgrad und Full-HD spielen zu können, ist mindestens eine nVidia GTX 1060 oder AMD RX 580 nötig. Wenn mit 2K oder sogar 4K Auflösungen gespielt wird und auch der Detailgrad höher eingestellt wird, empfehle ich eine nVidia GTX 1080 oder die 1080 Ti. Von der AMD Seite könnte man die AMD RX Vega 64 in Betracht ziehen um mit 2K oder 4K zu spielen.

Auch sehr wichtig für gute Gameperformance ist der Prozessor. Der im Oktober 2017 neu erschienene Intel Core i7 8700K ist die beste momentan verfügbare Option bei einer Preis-Leistungs Betrachtung. Dieser Prozessor kann auf 5 GHz oder mehr übertaktet werden. Beim Übertakten ist zu beachten, dass diese hohen Werte nur erreicht werden, wenn die Kühlung und die Konfiguration stimmen.

Für heutige Games sollte man min. 16GB RAM verbaut haben. Und wenn man in 4-5 Jahren auch noch genügend RAM haben möchte, dann kann man 32GB verbauen. Beim Speicherplatz sollte besser nicht gespart werden. Eine 250 - 500GB m.2 SSD für das Betriebssystem und eine 500 GB bis 2000 GB TB m.2 oder SATA SSD für die Games. Als Datencontainer kann noch eine «normale» 2-6 TB HDD verbaut werden. 

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Annette Mägerle Artikel verfasst von Annette Mägerle am 05.11.2017
Intel_gegen_AMDDie Auswahl an aktuellen und leistungsfähigen Prozessoren ist so hoch wie noch nie. Die nachfolgende Übersicht zeigt die wichtigsten Spezifikationen und Unterschiede der einzelnen Prozessoren.
 

Übersicht über aktuelle Intel Prozessoren 

Von Intel sind verschiedene Prozessor Generationen auf dem Markt:
 
Intel “Skylake” Prozessoren der 6. Generation mit Bezeichnung 6xxx:
Intel Core i3, Core i5, Core i7 Prozessoren mit 2 bis 4 Prozessorkernen.
Maximal 64 GB Arbeitsspeicher und 20 PCI Express Lanes.
Tiefe bis gute Leistungsklasse.
Nur diese Prozessoren laufen mit Windows 10.
 
Intel “Kaby Lake” Prozessoren der 7. Generation mit Bezeichnung 7xxx:
Intel Core i3, Core i5, Core i7 Prozessoren mit 2 bis 4 Prozessorkernen.
Maximal 64 GB Arbeitsspeicher und 24 PCI Express Lanes.
Tiefe bis gute Leistungsklasse.
 
Intel “Kaby Lake X" Prozessoren der 7. Generation mit Bezeichnung 7xxx X
Intel Core i5 7640X und Intel Core i7 7740X.
Maximal 64 GB Arbeitsspeicher und 16 PCI Express Lanes.
Mittlere bis gute Leistungsklasse.
 
Intel “Skylake X" Prozessoren der 7. Generation mit Bezeichnung 7xxx X
Intel Core i7 und Intel Core i9 Prozessoren mit 6 bis 18 Prozessorkernen
Maximal 128 GB Arbeitsspeicher und 28 (Core i7) bis 40 (Core i9) PCI Express Lanes.
Hohe bis extrem hohe Leistungsklasse.
 
Intel “Coffee Lake” Prozessoren der 8. Generation mit Bezeichnung 8xxx:
Intel Core i3, Core i5 und Core i7 Prozessoren, mit 4 bis 6 Prozessorkernen
Maximal 64 GB Arbeitsspeicher und 24 PCI Express Lanes.
Tiefe bis hohe Leistungsklasse.
 

Übersicht über AMD Prozessoren 

Die aktuellen Prozessoren von AMD haben die Bezeichnung Ryzen 5, Ryzen 7 oder Ryzen Treadripper. 
 
AMD Ryzen 5 / Ryzen 7 Prozessoren:
4 bis 8 Prozessorkerne.
Maximal 64 GB Arbeitsspeicher und 20 aktive PCI Express Lanes.
Mittlere bis gute Leistungsklasse.
 
AMD Ryzen Threadripper:
8 bis 16 Prozessorkerne.
Maximal 64 GB Arbeitsspeicher und 64 PCI Express Lanes.
Hohe bis extrem hohe Leistungsklasse.
 
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Annette Mägerle Artikel verfasst von Annette Mägerle am 04.10.2017

Intel Coffee LakeDie Intel Prozessoren der 8. Generation mit dem Namen Coffee Lake bieten eine gute Gesamtleistung und zeichnen sich insbesondere durch eine hohe Single Thread Performance aus. Diese neuen Prozessoren eignen sich somit für alle Anwendungen mit Single Core / Thread Belastungen sehr gut, also für Gaming und im professionellen Umfeld für CAD Anwendungen.  

Da die Coffee Lake Prozessoren mehr Rechenkerne haben als die Vorgängermodelle, ist auch die Gesamtperformance der deutlich höher. Das macht diese Prozessoren für alle Prozessor-lastigen Anwendungen wie zum Beispiel Bild- oder Videobearbeitung zu einer guten Wahl.

Das Spitzenmodell ist der Core i7 8700K Prozessor, der mit 6 Cores / 12 Threads bei einer Taktrate von 3.7 bis 4.7 GHz rechnet. Dieser "K" Prozessor mit freiem Multiplikator lässt sich zudem gut übertakten und erreicht so eine noch höhere Performance. Auch die Core i3 und Core i5 Prozessoren der 8. Generation bieten mehr Kerne und höhere Taktraten als die Vorgängermodelle.

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Manuel Gutierrez Artikel verfasst von Manuel Gutierrez am 03.10.2017

CPU_CoolingDie Leistungsaufnahme der neuen High End Prozessoren ist hoch: AMD Treadripper Prozessoren haben eine TDP von 180 Watt und Intel Core i9 Prozessoren von 165 Watt. Entsprechend gross ist die Wärmeentwicklung. Eine professionelle Kühlung ist zentral für einen stabilen Betrieb und ein langes Leben eines PCs oder einer Workstation. Dies insbesondere bei einer Übertaktung, denn mit höheren Taktraten ist eine noch höhere Leistungsaufnahme verbunden.

Ist die Temperatur eines Prozessors zu hoch bzw. sind die Innentemperaturen eines Systems zu hoch, wird die Lebensdauer deutlich verkürzt. Wenn ein Prozessor das Temperaturmaximum von rund 100 Grad überschreitet, wird automatisch die Leistung gedrosselt. So läuft ein PC vielleicht unbemerkt mit reduzierter Leistung wenn die Kühlung nicht ausreichend ist.

Wichtig für eine gute Kühlung ist in erster Linie ein leistungsfähiger Prozessorkühler, wobei wir einen hochwertigen und effizienten Luftkühler empfehlen. Mit unseren Tipps zur Kühlung eines High End PCs oder einer Workstation bleiben die Temperaturen in angemessenem Rahmen.

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Annette Mägerle Artikel verfasst von Annette Mägerle am 28.09.2017

Intel Core i9 7980XE

Mit den neuen Intel Core i9 Prozessoren erobert Intel wieder die Leistungsspitze. Der Intel Core i9 7980XE Prozessor mit 18 Cores bietet die aktuell stärkste Leistung aller Desktop Prozessoren. Die Intel Core i9 Prozessoren gibt mit 10 bis 18 Cores Rechenleistung.

Doch wie fällt nun der Vergleich mit den ebenfalls neuen und hoch performanten Threadripper Prozessoren von AMD aus?

Nur der Intel Core i9 7980XE Prozessor mit 18 Cores ist schneller als der AMD Threadripper 1950X Prozessor mit 16 Cores. Der Vorsprung ist allerdings gering und beträgt in Cinebench rund 5 Prozent.

Einen grossen Unterschied gibt es aber beim Preisvergleich. Das beste Verhältnis von Leistung pro CHF Kaufpreis bieten mit deutlichem Vorsprung die AMD Treadripper Prozessoren.

Für alle Anwendungen, die eine starke Prozessorleistung erfordern, ist ein Intel Core i9 oder AMD Threadripper Prozessor passend, seien das anspruchsvolle Render Aufgaben, Simulationen oder andere komplexe Berechnungen.

Angebot brenford Workstation mit Core i9 Prozessor / Angebot brentford Workstation mit AMD Threadripper Prozessor

Bei Spielen wird die volle Leistung der High End Prozessoren nicht genutzt. Wird aber das System nicht nur für Gaming eingesetzt, sondern zusätzlich für weitere Anwendungen oder für Game Streaming, so sind die neuen Core i9 oder Threadripper Prozessor eine gute Wahl.

brentford G163 Gamer PC mit Intel Core i9 Prozessor / brentford G171 AMD Gamer PC mit AMD Threadripper Prozessor

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Annette Mägerle Artikel verfasst von Annette Mägerle am 01.09.2017

AMD Threadripper WorkstationErstmals seit vielen Jahren kommen die schnellsten Desktop Prozessoren von AMD und nicht von Intel. Die AMD Ryzen Threadripper 1950X und 1920X Prozessoren überzeugen mit einer enorm hohen Multithread-Leistung zu einem überaus fairen Preis. Damit eignet sich dieser neue Prozessor perfekt für anspruchsvollen CPU lastige Anwendungen und Renderings. Für Spiele haben die AMD Threadripper Prozessoren einige Optimierungen erhalten.  

Auch Ausstattung und Funktionalitäten der neuen AMD Technologie sind top: 64 PCIe Lanes und viele Schnittstellen inklusive 2 x USB 3.1 Gen 2. Das bedeutet, dass mehrere Grafikkarten und schnelle PCIe SSDs mit vollem Tempo angebunden werden können.

Doch welche Leistung hat dieser lange erwartete AMD Konkurrent zu Intel nun wirklich? Unsere ersten Tests sind erstaunlich: so viel Leistung hätten wir nicht erwartet. Die Single Core Leistung ist zwar ein wenig tiefer als beim aktuell besten Core i9 Prozessor von Intel, doch die Gesamt-Performance des AMD Threadrippers ist sehr viel höher (Werte Cinebench R15):

  • AMD Threadripper 1950X, 3.4 GHz, 16 Cores (Standardtakt): Single Core CPU 165 cb / total CPU 3033 cb
  • AMD Threadripper 1950X, 4.0 GHz, 16 Cores (übertaktet): Single Core CPU 165 cb / total CPU 3371 cb


Zum Vergleich:

  • Intel Core i9 7900X, 4.4 GHz, 10 Cores (übertaktet): Single Core CPU 195 cb / total CPU 2359 cb


Unsere Empfehlung ist ganz klar zu Gunsten des neuen AMD Threadripper Prozessors!

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Annette Mägerle Artikel verfasst von Annette Mägerle am 30.06.2017

Skylake XIntel hat eine Fülle von neuen Prozessoren auf den Markt gebracht, wobei nur schon die Namen verwirrend sind. Es gibt Kaby Lake X und Skylake X Prozessoren vom Core i5 Modell bis erstmals zu einem Core i9 Prozessoren. Diese Prozessoren rechnen in Kombination mit dem X299 Chipset und dem LGA 2066 Sockel.

Die Funktionalitäten der neuen Prozessoren sind sehr unterschiedlich. Dies eine Zusammenfassung: 

Intel Core i5 7640X und Core i7 7740X (Kaby Lake X)
4 Cores - Core i5 ohne Hyperthreading, Core i7 mit Hyperthreading.
64 GB maximal unterstützer Arbeitsspeicher (auch wenn die Mainboards mit bis zu 128 GB Speicher ausgebaut werden können)
16 Lanes für PCIe Anschlüsse

Intel Core i7 7800X und Core i7 7820X (Skylake X)
6 oder 8 Cores, mit Hyperthreading
128 GB maximal unterstützer Arbeitsspeicher
28 Lanes für PCIe Anschlüsse

Intel Core i9 7900X (Skylake X)
10 Cores aktuell (Prozessoren mit 12 / 14 Cores ab August, Prozessoren mit 14 / 16 / 18 Cores ab Oktober 2017)
128 GB maximal unterstützer Arbeitsspeicher
44 Lanes für PCIe Anschlüsse
Einzige Möglichkeit um mehrere Grafikkarte oder mehrere M.2 oder PCIe SSDs mit vollem Tempo anzubinden.

Die ersten Tests der neuen Intel "X" Prozessoren sind vielversprechend

Soeben haben wir die ersten Kaby Lake X und Skylake X Prozessoren erhalten und die ersten Tests sind vielversprechend. Der Core i9 7900X Prozessor zeigt eine gewaltige (Gesamt)Leistung und der Core i7 7740X Prozessor hat die beste Single Core Leistung, die wir mit Cinebench je gemessen haben.

Dies die ersten Testresultate mit Cinebench R15:

Intel Core i7 7740X: 
4.3 GHz Standardtakt - CPU 985 cb, CPU Single Core 194 cb
5.0 GHz übertaktet - CPU 1085 cb, CPU Single Core 215 cb

Intel Core i9 7900X:
3.3 GHz Standardtakt - CPU 2116 cb, CPU Single Core 193 cb
4.4 GHz übertaktet - CPU 2359 cb, CPU Single Core 191 cb

Übrigens: alle High End brentford PC und Workstations können mit der neuen Intel Prozessortechnologie ausgerüstet werden.

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Philipp Furrer Artikel verfasst von Philipp Furrer am 19.06.2017

Hochleistungs_WaermeleitpastenGerade im Sommer bei heissen Temperaturen kann ein schlecht gekühlter PC überhitzen, was eine Reduktion der Leistung oder einen kompletten Stillstand des PCs bedeutet. 

Ein Element bei der Kühlung eines PCs ist der Prozessor und damit die die Wärmeleitpaste, die zwischen Prozessor und Prozessorkühler angebracht wird. Wir haben unterschiedliche Wärmeleitpasten getestet.

Test Wärmeleitpasten nach bestem Preis-Leistungsverhältnis

Basis dieser Tests war ein PC mit Core i7 7700K Prozessor. Die Messungen haben wir jeweils unter Volllast mit HWInfo vorgenommen.

Es war interessant zu sehen, wie sich die verschiedenen Wärmeleitpasten, die mehr oder weniger aus dem gleichen Material bestehen (ausser Flüssigmetallpasten), sich so ungleich verhalten. Eine Erklärung dafür gibt unter anderem das Material (möglichst viel Metallanteil) und die Art der Verarbeitung von Kühlpasten, denn wenn es in der Kühlpaste kleine Lufteinschlüsse gibt, wird der Wärmetransfer behindert. 

Wir haben mit unterschiedlichen Werten, die wir bei einem Preis-Leistungstest erhalten haben, eine Nutzwertanalyse mit mehreren Kriterien erstellt. Anhand von dieser Analyse haben wir die folgenden Top 3 erhalten:

1. Prolimatech PK-3

56

2. Artic MX-4

50

3. GELID GC Extreme

38

Resultate: jeweils Punkanzahl gemäss unserer Nutzwertanalyse.

In absoluten Temperaturen sieht ein Vergleich zum Beispiel wie folgt aus.
Temperatur des Prozessors mit BeQuiet Dark Rock 3 Kühler bei Standardtakt: 

  • 74 Grad mit Artic MX-4 Wärmeleitpaste 
  • 70 Grad mit Prolimatech PK-3 Wärmeleitpaste.

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Annette Mägerle Artikel verfasst von Annette Mägerle am 06.06.2017

Workstation ProzessorUnter dem "Köpfen" eines Prozessors versteht man das Entfernen und Ersetzen des integrierten Thermal Interface Materials. Zwischen den Siliziumkernen des Prozessors und dem darüber angebrachten Metall-Heatspreader wird von den Herstellern eine Standard Wärmeleitpaste angebracht, die nicht optimal kühlt.

Bei den "geköpften" Prozessoren wird diese Wärmeleitpaste durch uns ersetzt, so dass die Kühlung deutlich besser funktioniert. Damit wird ein Prozessor von innen besser gekühlt. Auch eine hochwertige externe Prozessorkühlung kann die innere Kühlung nicht beeinflussen.

Ein derart modifizierter Prozessor bringt vor allem bei niedrigen Lüfterdrehzahlen einen spürbaren Gewinn an Kühlleistung. Zudem werden bessere Werte bei einer Übertaktung erreicht. Die exakten Verbesserungen sind bei jedem System und bei jedem Prozessor unterschiedlich. In der Praxis werden schon Unterschiede von 8 - 10°C tieferen Temperaturen gemessen. 

Die "geköpften" Prozessoren können im brentford Online Shop bei allen High End PCs und Workstations mit Core i7 7700K Prozessor ausgewählt werden. 

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Annette Mägerle Artikel verfasst von Annette Mägerle am 17.05.2017

semi-passiv PCDie Tatsache, dass die Hitzeentwicklung bei steigender Leistung eines PCs zunimmt, wird bei semi-passiv gekühlten PCs ausgenützt. Wir haben verschiedene Modelle von semi-passiv gekühlten brentford PCs und einer Workstation konzipiert, wobei alle Lüfter so geregelt sind, dass diese erst drehen wenn die Anforderungen an die PC Leistung hoch sind. Moderne Technologie macht es möglich, dass die Lüfter erst bei einer Komponententemperatur von 60 bis 70 Grad drehen. 

Die Ausrüstung von semi-passiv gekühlten Systemen ist speziell auf no noise oder low noise Betrieb ausgelegt. Es werden sehr hochwertige und leise Kühlelemente in Kombination mit Hochleistungs-Wärmeleitpaste eingesetzt. Zudem sind alle Komponenten Temperatur-geregelt. Wirklich alle Lüfter, also die Lüfter von Prozessorkühler, Grafikarte, Gehäuse und Netzteil drehen erst bei anspruchsvollen Aufgaben. Der Ausbau dieser PCs und Workstations ist zudem so konzipiert, dass auch der Betrieb unter Volllast überdurchschnittlich leise ist. 

Zu erwähnen ist, dass alle brentford PCs und Workstations entsprechend der jeweiligen Leistungsklasse sehr leise laufen. Speziell ist bei den semi-passiv gekühlten PCs der komplett lautlose Betrieb bei wenig oder mittlerer Last. Die semi-passiv gekühlten PCs / Workstations können mit dem Online Konfigurator flexibel selber zusammengestellt werden. Alle Konfigurationen laufen bei geringer bis mittlerer Last komplett lüfterlos.

Semi-passiv gekühlter brentford Office PC für Office Aufgaben, grafische Aufgaben oder Multimedia Anwendungen

Silent Gamer PC für Gaming oder weitere anspruchsvolle Anwendungen

Semi-passiv gekühlte Workstation für professionelle 3D CAD Anwendungen, Audio Bearbeitung etc.

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Philipp Furrer Artikel verfasst von Philipp Furrer am 03.05.2017

Windows 10 updateDas Windows 10 Creators Update wird über die nächsten Wochen ungefragt verteilt. Microsoft will künftig die grossen Funktionsupdates jeweils im März und im September durchführen und anschliessend verteilen. 

Nach der Aktualisierung werden teilweise Standardeinstellung übernommen, insbesondere bei Datenschutzeinstellungen, bei Standard Apps oder bei den Browsern. Wir empfehlen die individuellen Einstellungen nach dem Update wieder vorzunehmen. 

Es kann vorkommen, dass einzelne Software Anwendungen nach dem Creators Update Probleme bereiten. In diesem Fall bleibt nur abzuwarten bis die Bugs von Microsoft oder den Software Herstellern behoben werden. Verhindert werden kann das Creators Update nicht. Die einzige Möglichkeit das Creators Update zu verzögern ist den PC vom Internet zu trennen. Das kann sinnvoll sein wenn auf dem PC viele Software Anwendungen von "kleinen Herstellern" laufen, die neue Funktionen des Creators Update nicht integriert haben.

Mit dem aktuellen Creators Update gibt es aber auch viele Verbesserungen. Es gibt einige Design Änderungen, die aber nicht essenziell sind. Weitere nützliche Funktionen betreffen zum Beispiel die Stromsparfunktion oder die Erweiterung des Funktionsumfangs von Microsoft Apps. Eine grosse Neuerung ist der sogenannte Game Mode oder Spielemodus. 

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Raoul Hayoz Artikel verfasst von Raoul Hayoz am 03.04.2017

GTX 1080tiNoch bevor Konkurrent AMD die nächste Grafikkarten-Generation Vega veröffentlicht hat, lässt Nvidia mit der GTX 1080 Ti schon das nächste Grafik-Ungeheuer auf die Kunden los.

Performance und Benchmarks für Games

Im Vergleich zum bisherigen Gaming-Marktführer, der GTX 1080, ist die Ti-Version der Founders Edition bis zu 35% schneller.

Die 1080 Ti basiert auf dem selben GP102-Chip wie die Titan X, wird aber von Nvidia als dediziere Gaming-Grafikkarte vermarktet und daher gezielt für Gaming optimiert. 

Unsere Benchmark-Werte:

Unigine Heaven: GTX1080 Ti 4191 Punkte           - Vergleich GTX 1080: 3340 Punkte
Unigine Valley:   GTX 1080 Ti 6578 Punkte           - Vergleich GTX 1080: 5300 Punkte        

Nvidia GTX 1080 Ti für professionelle Anwendungen

Auch für GPU Rendering eignet sich die GTX 1080 Ti, immerhin ist diese GPU mit 11 GB schnellem High Bandwith Video Memory ausgestattet. Dies unsere OctaneBench Resultate:

GTX Titan X Pascal: 193.58 total score
GTX 1080 Ti: 159.17 total score.

Update: ASUS GeForce GTX 1080 Ti STRIX O11G-GAMING getestet

Wir konnten bereits ein erstes Custom Design der 1080 Ti von ASUS bei uns testen. Die übertaktete Version kann dabei mit starken Ergebnissen überzeugen:

Im Vergleich zur Founders Edition liefert die OC Version der 1080TI von Asus noch ein Leistungsplus von bis zu 13% beim Grafiktest Valley! Auch in Tests von 3DMark (Time Spy, Firestrike, etc.) liefert die Grafikkarte ähnlich überragende Ergebnisse.

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Philipp Furrer Artikel verfasst von Philipp Furrer am 31.03.2017

AMD_Ryzen_7Nach den grossen Ankündigungen waren wir natürlich neugierig ob die Leistung der neuen AMD Prozessoren wirklich überzeugt und haben gleich einige Tests mit allen AMD Ryzen 7 Prozessoren vorgenommen. Es sind dies der AMD Ryzen 7 1700, der AMD Ryzen 7 1700X und der AMD Ryzen 7 1800X. Alle diese Prozessoren haben 8+SMT (Simultaneous Multithreading) Cores, das heisst insgesamt 16 Cores. Damit sind diese neuen AMD Prozessoren deutlich im High End Bereich einzuordnen.

AMD ist zurück in Business, endlich gibt es eine Konkurrenz zu Intel

Unsere Tests zeigen: AMD ist zurück im Business. Mit Standarttakt (3.6 GHz) erreicht der AMD Ryzen 7 1800X mit Cinebench R15 im Multi-CPU Test 1630 Punkte. Der Intel Core i7 6900K mit Standarttakt (3.2 GHz) erreicht im Vergleich 1442 Punkte. Heisst der fast doppelt so teure Intel Core i7 6900K Prozessor zeigt weniger Leistung als der vergleichbare, neue AMD Prozessor.

Die AMD Prozessoren haben einen freien Multiplikator und können übertaktet werden, was wir natürlich auch getestet haben. Mit Luftkühlung ist beim AMD Ryzen 7 1800X bei 4.0 GHz Schluss. Die erreichte Punktzahl mit 4.0 GHz im Cinebench R15 ist 1746 Punkte. Der vergleichbare Intel Core i7 6900K mit 4.0 GHz erreicht 1638 Punkte. Im Singlecore Vergleich sind beide Prozessoren etwa gleich stark. Mit einem übertakteten Wert von 4.0 GHz haben der AMD Ryzen 71800X 162 Punkte und der Intel Core i7 6900K 164 Punkte erreicht.

Beim Multicore-Einsatz sind die neuen AMD Ryzen Prozessoren auf jeden Fall konkurrenzfähig mit den vergleichbaren Intel Prozessoren. Wenn der Preis einbezogen wird, so sind die AMD Ryzen Prozessoren das deutlich bessere Angebot.

Für Games ist ein Intel Prozessor mit einer hohen Single Core Taktrate wie der Intel Core i7 7700K Prozessor noch die bessere Wahl als ein AMD Ryzen 7 Prozessor. Wenn der PC aber nicht nur zum Gamen, sondern gleichzeitig für Bildbearbeitung oder andere Multicore Aufgaben genutzt wird, so ist ein PC mit AMD Ryzen 7 Prozessor auf jeden Fall auch eine gute Wahl. Das gleiche gilt für den "kleineren" AMD Ryzen 5 Prozessor mit 4 oder 6 Cores: dieser Prozessor bietet ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis und eignet sich bestens für Office Aufgaben.

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Annette Mägerle Artikel verfasst von Annette Mägerle am 19.02.2017

Deep Learning WorkstationBei einer Workstation für anspruchsvolle Berechnungen arbeiten oft mehrere High End Prozessoren und Grafikkarten gleichzeitig. GPU Rendering wird von immer mehr Software Anwendungen unterstützt. Deshalb kommt es immer öfter vor, dass Workstations mit mehreren Grafikkarten ausgerüstet werden.

Prozessor wie auch Grafikkarte(n) in einer hohen Leistungklasse weisen eine Hitzeentwicklung von deutlich über 100 Grad auf. Dabei entsteht in einem Tower Gehäuse einer Workstation eine Hitzeentwicklung von bis zu 6 mal 100 Grad. Es ist selbsterklärend dass die Kühlung einer derartigen Temperatur nicht trivial ist. Werden die Komponenten mit einer Luftkühlung, bzw. Kühlaufsätzen und Lüftern gekühlt, so lassen sich hohe Geräusche nicht vermeiden.

Ganz anders ist die Situation wenn eine integrierte Wasserkühlung eingesetzt wird. Damit gemeint ist eine Kühlung mit komplett integriertem Wasserkreislauf, der die Hitze von Prozessoren und Grafikkarten abführt und über einen grossen Radiator abgibt.

High End Systeme mit mehreren Prozessoren / Grafikkarten werden mit einer Wasserkühlung viel effizienter gekühlt, weisen eine sehr moderate Geräuschentwicklung auf und können problemlos in einem Büroraum eingesetzt werden.

Doch wann macht der Einsatz einer Wasserkühlung Sinn?

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Annette Mägerle Artikel verfasst von Annette Mägerle am 24.01.2017

High End PCDas Angebot an "starken" Komponenten ist umfassend und die Entwicklung schnell. Es gibt regelmässig neue Generationen von Prozessoren oder Grafikkarten. Den aktuell grössten Fortschritt gibt es bei den Speichermedien, das Tempo beim Datenzugriff  ist mit den aktuellen NVME SSDs ist um ein Vielfaches gestiegen.

Welches Maximum an PC Leistung ist aktuell möglich?

Es gibt keine pauschale Aussage dazu wie hoch ein Maximum an PC Leistung ist, denn je nach Anwendung sind die Anforderungen an die Hardware sehr unterschiedlich um maximale Leistung zu erreichen. So macht es beispielsweise bei Single Core Anwendungen oder bei einem Gamer PC keinen Sinn den stärksten und teuersten Prozessor einzusetzen, da die Ressourcen nicht optimal genutzt würden.

Die beste Leistung wird erreicht, wenn eine Systemkonfiguration auf die Anwendung abgestimmt ist. Viele Tipps zur optimalen Zusammenstellung eines PCs oder einer Workstation geben wir in unserem E-Book oder im Workstation-Berater.

Die Benchmark Werte der stärksten PC Konfigurationen

Doch nun zur Ausgangsfrage: welche Performance kann heute von einem High End System erwartet werden? Dies einige Benchmark Werte der leistungsfähigsten Komponenten, gemessen bei brentford Workstations:

Intel Core i7 6950X, 10 Cores @4.0 GHz: 2078 cb Cinbench R15

2 x Intel Xeon E5 2699V4, 2 x 22 Cores @2.3 GHz: 5529 cb Cinebench R15

Nvidia GTX Titan X Pascal: 193.58 total score Octane Bench

Samsung 960 PRO SSD (1 TB): 3200 MBps lesen, 1995 MBps schreiben

Wir haben noch sehr viel mehr Benchmark Resultate zusammengestellt.

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Philipp Furrer Artikel verfasst von Philipp Furrer am 12.01.2017

Kaby LakeVor Erscheinen des Kaby Lake Prozessors war in den Communities zu hören, dass sich dieser Prozessor gut übertakten lassen soll. Das wollte ich natürlich gleich testen. Die Testumgebung habe ich mit einem Core i7 7700K Prozessor, einem Asus Z170 Gaming Mainboard und einer High End Luftkühlung von Synthe aufgebaut. 

Die Overclocking Resultate überraschen positiv

Als erste Stufe nahm ich den OC Wert 4.4 GHz. Weiter ging es dann mit 4.6 GHz, 4.8 GHz und schliesslich mit 5.0 GHz. Die Spannung mit Hyper-Threading und 5.0 GHz lag bei 1.38 Volt. Die magische Grenze von 5 GHz konnte ich tatsächlich erreichen!

Der Prozessor durchlief mit einer Taktrate von 5.0 GHz Cinebench R10, 11.5 und R15. Die Singlecore Werte erstaunten mich sehr. Mit Cinebench R15 erreichte ich 216 Punkte. Im Multicore Test erreichte ich mit dem 7700K auf 5.0 GHz 1084 Punkte, auch ein sehr guter Wert.

Fazit: die Kaby Lake Prozessoren lassen sich wirklich gut übertakten und die magische Grenze von 5 GHz wird möglich

Fazit der Übertaktbarkeit vom i7 7700K: Was sich im Vorfeld angekündigt hat, ist eingetroffen. Der Prozessor lässt sich sehr gut übertakten. 

Doch welche Werte sind nun "praxistauglich"? Wenn wir ein System übertakten, so muss in erster Linie die Stabilität gewährleistet sein, und die Taktraten werden unter dieser Voraussetzung maximal eingestellt. Wir werden bei PCs und Workstations, die wir mit 3 oder mehr Jahren Garantie ausliefern, in der Regel die folgenden Overclocking Werte mit einem Core i7 7700K Prozessor erreichen: 
Mit Luftkühlung oder Hydro Kühlung: 4.6 bis 4.8 GHz
Mit komplett integrierter Wasserkühlung: 4.8 bis 5.0 GHz

Jedem oder jeder, die einen neuen PC kaufen will, kann ich die neuen Kaby Lake Prozessoren wärmstens empfehlen. Wenn man schon im Besitz eines 6700K ist und nicht extrem übertakten will, lohnt sich das Upgrade nicht. 

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Annette Mägerle Artikel verfasst von Annette Mägerle am 11.01.2017

Kaby LakeIntel hat die Prozessoren der 7. Generation auf den Markt gebracht. Ab sofort sind die Kaby Lake Prozessoren und die neuen Intel Z270 oder H270 Chipsets verfügbar und können im brentford Online Shop bestellt werden.

Geringe Verbesserungen bei den Prozessoren

Bei den Kaby Lake Prozessoren wird der bisherige 14 nm Fertigungsprozess beibehalten, aber der Fertigungsprozess wird verbessert und dadurch werden höhere Taktraten erreicht. Die neue Intel HD630 Grafik der Kaby Lake Prozessoren bringt eine kleine Verbesserung, doch keinen Leisungssprung. Gemäss Intel sollen die Kaby Lake Prozessoren zudem die neuen 3D XPoint-basierten Optane-Speichermedien unterstützen, doch diese sehr schnellen Speichermedien werden erst im Laufe des Jahres auf den Markt kommen.

Kaby Lake bringt eine Einschränkung mit sich: Windows 10 ist Pflicht, Kaby Lake Prozessoren unterstützen Windows 7 nicht mehr. Im brentford Online Shop sind die bisherigen Skylake Prozessoren deshalb weiterhin erhältlich und es gibt weiterhin Systeme mit Windows 7.

Nützliche Funktionalitäten der neuen Chipsets

Die interessanteren Neuerungen stecken in den aktuellen Z270 / H270 Chipsets. Diese bieten zum Beispiel mehr PCIe 3.0 Lanes und mehr "HSIO Lanes", so dass noch mehr Komponenten mit der vollen Geschwindigkeit über das Mainboard mit dem Prozessor kommunizieren können. Zudem wird erstmals 10-Bit-HEVC-Decoding unterstützt, was eine Voraussetzung für 4K Streaming von Netflix ist. 

Unser Fazit zu Kaby Lake

Der grösste Vorteil von Kaby Lake sind sicher die höheren Taktraten und die damit verbundene höhere Performance. Wie bereits im Vorfeld angekündigt, lassen sich die Kaby Lake Prozessoren gut übertakten. Werte von 4.8 GHz sind realistisch, mit Wasserkühlung läuft sogar die magische Grenze von 5 GHz recht stabil. Insbesondere interessant sind diese Taktraten natürlich bei Single Core Anwendungen. Der Core i7 7700K Prozessor läuft schon im Grundtakt auf 4.2 GHz und kann wie erwähnt gut übertaktet werden.

Wer auf ein neues System wechselt, kann mit der aktuellen Kaby Lake Plattform von nützlichen neuen Funktionalitäten und mehr Leistung profitieren. Ein Wechsel der letzten Skylake Plattform auf Kaby Lake lohnt sich aber nicht, dafür sind die Vorteile zu gering.

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Raoul Hayoz Artikel verfasst von Raoul Hayoz am 28.12.2016

VR PCVirtual Reality ist nicht aufzuhalten. Und wer es einmal erlebt hat, will mehr. Deshalb informieren wir in diesem Spezialbeitrag umfassend über unsere Erfahrungen mit Virtual Reality und geben viele Tipps zum Thema. Ausserdem zeigen wir wie VR die Flugsimulation verändert.

Mittlerweile sind die Virtual Reality Brillen von HTC Vive und Oculus Rift gut verfügbar. Es gibt zwar noch nicht allzu viele Inhalte oder Spiele, doch der Markt ist in Bewegung. Jetzt schon ist das Virtual Reality Erlebnis spannend, und es wird noch viel mehr auf uns zukommen. Nicht nur im Bereich Entertainment, auch für professionelle Anwendungen ist VR im Vormarsch. So gibt es heute schon zahlreiche Anwendungen wie Architekturvisualisierungen oder virtuelle "Verkaufsplattformen".

Wir bieten brentford PCs und Workstations an, die für die hohen Anforderungen von Virtual Reality optimiert sind. Ebenso bieten wir Bundle Angebote von brentford PC, VR Brille mit Konfiguration für die verschiedensten Einsatzbereiche an. Profitieren Sie von unseren Erfahrungen.

brentford VR Bundle

brentford Hybrid Workstation für professionelle VR Anwendungen

brentford Flusi PC für virtuelle Flugsimulation

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