brentford Workstations für ARCHICAD

brentford Workstations für ARCHICAD

Von Spezialisten in der Schweiz hergestellt
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Spezifikation Workstation für Rhinoceros

Hauptmerkmale von Rhinoceros

  • Einige Funktionen von Rhinoceros laufen auf wenigen Prozessor Cores. Eine möglichst hohe Taktfrequenz ist für einen optimalen Betrieb von Rhinoceros deshalb wichtig.
  • Für Modellierungen wird oft mit Plug-Ins gearbeitet, die Multi-Core fähig sind und eine möglichst hohe Gesamtleistung des Prozessors erfordern. 
  • Geeignet sind Systeme auf Basis eines Intel Core i7 9700K Prozessors oder eines Intel Core i9 Prozessors. Auch die aktuellen AMD Ryzen Prozessoren der 3. Generation sind eine gute Basis.
  • Für Rhinoceros empfehlen wir den Einsatz einer Open GL fähigen Grafikkarte mit möglichst viel Video-RAM
  • Mindestens 16 bis 32 GB Arbeitsspeicher sowie eine schnelle M.2 / PCIe SSD State Disk sind Voraussetzung für einen optimalen Betrieb.

Ausstattung mit genügend Arbeitsspeicher, guter Grafikleistung und Solid State Disk

Bei der Ausstattung einer Workstation für Rhinoceors ist darauf zu achten, dass genügend Arbeitsspeicher für die jeweilige Leistungsklasse des Prozessors zur Verfügung steht. Insbesondere Render-Aufgaben sind sehr Speicher-lastig. Die Auslastung des Arbeitsspeichers kann einfach in der Systemsteuerung überprüft werden. Der Task Manager zeigt wie weit der Arbeitsspeicher ausgeschöpft ist bzw. wann eine Erweiterung mit mehr Arbeitsspeicher sinnvoll ist. Sofern der maximal mögliche Speicherausbau nicht ausgeschöpft ist, kann der Arbeitsspeicher bei brentford Workstations einfach erweitert werden.

Für Rhinoceors Workstations kann eine Consumer oder Profi Grafikkarte eingesetzt werden. Wir empfehlen den Einsatz einer Nvidia RTX / Quadro Grafikkarte mit möglichst viel Video Ram (6 GB sind das Minimum, je mehr desto besser). Stärkere Grafikkarten bieten dann einen Vorteil wenn zusätzliche Render Aufgaben auf die Grafikkarte ausgelagert werden können.

Standard ist der Einsatz einer Solid State Disk für den schnellen Datenzugriff bzw. das schnelle Nachladen von Daten. Optimal ist wenn nicht nur Betriebssystem und Software auf einer SSD installiert werden, sondern wenn auch die aktuellen Projekte, die bearbeitet werden, auf einer SSD abgelegt sind. Wenn aktuelle Aufgaben auf einem Server gespeichert sind und der Datenzugriff über ein (langsames) Netzwerk stattfindet, so führt das zu einer deutlichen Leistungseinbusse. Wir empfehlen mindestens 500 GB schnellen Speicherplatz vorzusehen.

SSDs mit neuer NVME Technologie und M.2 oder PCIe Schnittstelle sind bis zu 6 mal schneller als die "herkömmlichen" Sata SSDs. Dieser viel schnellere Datenzugriff ist deutlich spürbar.