Systeme für Siemens NX / Solid Edge

Systeme für Siemens NX / Solid Edge

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Workstation für Siemens NX / Solid Edge

Hauptmerkmale von Siemens NX / Solid Edge

  • Solid Edge / Siemens NX ist eine klassische "Konstruktionsanwendung", wobei der Rechenprozess zu einem erheblichen Teil auf einem Prozessor Core stattfindet.
  • Perfekt geeignet sind die hoch getakteten Intel Prozessoren wie der Intel Core i7 9700K oder der Intel Core i7 9900K Prozessor.
  • Einen erheblichen Einfluss auf die Performance hat zudem die Grafikkarte. Wir empfehlen mindestens eine PNY Quadro P2200 Grafikkarte einzusetzen. Einen deutlichen Leistungsgewinn gibt es mit einer PNY Quadro RTX 4000 Grafikkarte.
  • Für beste Performance sind mindestens 16 GB Arbeitsspeicher und eine schnelle M.2 SSD einzusetzen, wobei wir eine Mindestgrösse von 500 GB empfehlen.
  • Werden Render Applikationen in den Workflow eingebunden, ist ein System mit möglichst viel Prozessor- / Grafikleistung zu wählen.

Ausstattung mit genügend Arbeitsspeicher, Profigrafik und Solid State Disk

Bei der Ausstattung einer Workstation für Siemens CAD Anwendungen ist darauf zu achten, dass genügend Arbeitsspeicher für die jeweilige Leistungsklasse des Prozessors zur Verfügung steht. Die Auslastung des Arbeitsspeichers kann einfach in der Systemsteuerung überprüft werden. Der Task Manager zeigt wie weit der Arbeitsspeicher ausgeschöpft ist bzw. wann eine Erweiterung mit mehr Arbeitsspeicher sinnvoll ist. Sofern der maximal mögliche Speicherausbau nicht ausgeschöpft ist, kann der Arbeitsspeicher bei brentford Workstations einfach erweitert werden. Wir empfehlen mindestens 16 GB, bei leistungsfähigem Prozessor besser 32 GB Arbeitsspeicher einzusetzen.

Für Solid Edge / Siemens NX Workstations muss eine professionelle Grafikkarte von Nvidia oder AMD eingesetzt werden. Eine gute Wahl ist die PNY Quadro P2200 Grafikkarte. Bei den aktuellen Software Releases wird auch die Grafikkarte in den Rechenprozess einbezogen, deshalb wird mit einer stärkeren PNY Quadro RTX 4000 Grafikkarte eine deutlich bessere Leistung erreicht.

Standard ist der Einsatz einer Solid State Disk für den schnellen Datenzugriff bzw. das schnelle Nachladen von Daten. Optimal ist wenn nicht nur Betriebssystem und Software auf einer SSD installiert werden, sondern wenn auch die aktuellen Projekte, die bearbeitet werden, auf einer SSD abgelegt sind. Wenn aktuelle Aufgaben auf einem Server gespeichert sind und der Datenzugriff über ein (langsames) Netzwerk stattfindet, so führt das zu einer deutlichen Leistungseinbusse.

SSDs mit neuer NVME Technologie und M.2 oder PCIe Schnittstelle sind bis zu 6 mal schneller als die "herkömmlichen" Sata SSDs. Dieser Leistungsgewinn ist deutlich spürbar. Wir empfehlen den Einsatz einer genügend grossen, aktuellen NVME SSD, zum Beispiel mit einer Grösse von 500 GB oder besser 1 TB.