10.12.2025

Aktuelle Marktlage: Ein "Perfect Storm" in der Halbleiterindustrie

Marktsituation Q2 / Q3 2026

Die Marktsituation für IT-Hardware – und im Speziellen für Speichermedien – verschärft sich weiter und markiert eine der intensivsten Umbruchphasen der letzten Jahre. Entgegen früherer Hoffnungen ist an der Preisfront keine Entspannung zu erwarten; im Gegenteil: Die Preise steigen weiter an. Wir befinden uns mitten in einer verfestigten „Speicherkrise“, getrieben durch eine massive Schere zwischen begrenztem Angebot und einer durch den KI-Boom ungebrochenen Nachfrage.

Während der Ausbau globaler Rechenzentren die Kapazitäten massiv bindet, zeigt sich bei den Preisen weiterhin eine deutliche Dynamik nach oben.

Betroffen von der aktuellen Preisspirale gegen oben sind alle Server-Komponenten, wobei die Verfügbarkeit kritisch bleibt. Bei IT-Komponenten für Deskop PCs steigen die Preise für Flash Speicher weiter (RAM, SSD, Video-RAM von Grafikkarten). Aufgrund der stark eingebrochenen Nachfrage sind weitere Komponenten wie Prozessoren oder Mainboards eher günstiger geworden.

Dies ist ein detaillierter Überblick über die aktuelle Lage und ein Ausblick auf die kommenden Monate.

Arbeitsspeicher (RAM): Kein Ende der Aufwärtskurve

Die Hoffnung, dass bei DDR5-Modulen eine preisliche Obergrenze erreicht sei, hat sich nicht bestätigt. Es wird immer deutlicher, dass die Preise weiter anziehen, wobei dies vor allem auf ECC Arbeitsspeicher zutrifft.

Profi-Segment: Besonders heftige Preiserhöhungen sind im professionellen Bereich zu verzeichnen. Bei RAM für Server und High-End-Workstations sind die Preise nochmals um rund 20 Prozent gestiegen. Ein Ende dieser Aufwärtskurve ist derzeit nicht abzusehen.

Desktop Computer, NON ECC RAM: In diesem Bereich ist ein massiver Einbruch der Nachfrage feststellbar, was dazu führt, dass die Preise auf hohem Niveau mehr oder weniger stabil bleiben. Eine Rückkehr zum alten Preisniveau ist jedoch ausgeschlossen.

Kritisch ist aktuell die Verfügbarkeit. ECC Speichermodule sind nur limitiert verfügbar und grössere Module, ECC und NON ECC - 64 GB oder mehr, sind fast gar nicht erhältlich. Wir bei brentford haben aktuell noch von allen Speichermodulen Lagerbestände und können auch High End Systeme mit grossem Speicherausbau kurzfristig liefern.

SSDs: Preis-Anstieg bei Flash-Speichern

Die Situation bei den SSDs ist ähnlich wie bei RAM Modulen.

Server-SSDs: Analog zum Arbeitsspeicher gab es im professionellen Enterprise-Sektor massive Aufschläge. Die Preise für Server-SSDs sind nochmals um mindestens 20 Prozent nach oben gesprungen, wobei die Verfügbarkeit kritisch bleibt.

Consumer-SSDs: Auch bei SSDs für Desktop-Systeme sind die Preise weiter angestiegen. Trotz der geringeren allgemeinen Nachfrage im PC-Markt werden aufgrund der Rohstoffknappheit weitere Preiserhöhungen um bis zu 30 Prozent erwartet.


Grafikkarten: Stagnation im Consumer-Markt, Teuerung im Profi-Sektor

Das zweigeteilte Bild am Grafikkartenmarkt hat sich weiter verfestigt, wobei die Schere zwischen Privat- und Profianwendern wie bei Speichermodulen weiter auseinandergeht.

Professional GPUs: Im professionellen Segment steigen die Preise kontinuierlich. Die High-End-Grafikkarten, wie die NVIDIA RTX 6000 Blackwell, sind nochmals um mindestens 10 Prozent teurer geworden. Die Verfügbarkeit bleibt bei vielen Modellen weiterhin eingeschränkt.

Consumer-Grafikkarten: Hier haben sich die Preise auf einem hohen Niveau eingependelt. Da die Nachfrage deutlich eingebrochen ist, sitzen Hersteller und Händler aktuell auf vollen Lagern, was weitere Sprünge nach oben vorerst verhindert, aber nicht zu signifikanten Preis-Senkungen führt.

Ausblick und Empfehlung

Generell wird erwartet, dass es mindestens noch ein Jahr dauern wird, bis die Preise für IT-Komponenten wieder etwas sinken. Dies wird erst der Fall sein, wenn die nun neu geschaffenen Produktionskapazitäten weltweit voll zum Tragen kommen.

Ein psychologischer Faktor kommt hinzu: Sobald sich die Anwender einig sind, dass die Preise vorerst nicht sinken werden, wird die aufgestaute Nachfrage wieder ansteigen. Dies kann weitere Preissteigerungen zur Folge haben.

Unsere Empfehlung bleibt deshalb unverändert: Jetzt beschaffen! Angesichts der absehbaren Entwicklung mit weiter steigenden Preisen und zunehmenden Lieferengpässen ist Abwarten eine Option mit Risiko! 

Aktuell haben wir bei brentford viele kritische Speichermodule noch an Lager und können schnell liefern. 

 

Marktsituation Q1 / Q2 2026

Die Marktsituation für IT-Hardware – und im Speziellen für Speichermedien – durchläuft zur Zeit eine der intensivsten Umbruchphasen der letzten Jahre. Wir befinden uns in einer sogenannten „Speicherkrise“, getrieben durch eine massive Schere zwischen begrenztem Angebot und einer durch den KI-Boom befeuerten Nachfrage. Weitere Details zu den Ursachen dieser Situation sind im untenstehenden Artikel zur Situation Ende 2025 aufgeführt.

Während der Ausbau globaler Rechenzentren die Kapazitäten bindet, stabilisieren sich die Preise in einigen IT Komponenten auf hohem Niveau. Dennoch bleibt die Verfügbarkeit bei vielen Schlüsselkomponenten wie Grafikkarten und Arbeitsspeicher angespannt. Dies ein detaillierter Überblick über die aktuelle Lage und ein Ausblick.

Arbeitsspeicher (RAM): Das neue "Normal" der Preise

Bei standardmässigen DDR5-Modulen scheint vorerst eine preisliche Obergrenze erreicht zu sein. Da viele Konsumenten bei den aktuellen Höchstpreisen Beschaffungen aufschieben, ist die Nachfrage gesunken, was zu geringfügigen Preisrückgängen führte. Aufgrund weiterhin niedriger Lagerbestände ist jedoch nicht mit einer Rückkehr zum alten Preisniveau zu rechnen. Die aktuellen Preise markieren das „neue Normal“. Eine mehr oder weniger grosse Entspannung wird frühestens für 2027 erwartet.

Profi-Segment: Angespannt bleibt die Lage bei ECC-Speichermodulen (z. B. für AMD Threadripper- und Server-Systeme). Hier ist die Verfügbarkeit extrem limitiert, während die Preise stabil hoch bleiben. Eine Entspannung ist nicht in Sicht, im Gegenteil.

Grafikkarten:  Volatilität im Consumer-Markt, Preisanstieg im Profi-Sektor

Im Consumer-Bereich zeigt sich aktuell ein zweigeteiltes Bild. Während die Nachfrage aufgrund des hohen Preisniveaus leicht nachgelassen hat, erlauben volle Lagerbestände bei einigen Händlern punktuell günstigere Konditionen, insbesondere für High End Grafikkarten wie der NVIDIA RTX 5090. Diese Entspannung dürfte nur von kurzer Dauer sein. NVIDIA hat die Produktion von Consumer-Grafikkarten bereits um 30 bis 40 Prozent gedrosselt, um Kapazitäten für den KI-Sektor frei zu machen. Erneute Engpässe sind daher vorprogrammiert.

Professional GPUs: Im professionellen Segment steigen die Preise kontinuierlich. Die High End Blackwell Grafikkarten von NVIDIA sind kürzlich rund 20 Prozent teurer geworden, ausserdem sind viele Modelle limitiert verfügbar.

Als interessante Option hat sich die Radeon AI Pro R9700 von AMD etabliert. Diese „Hybrid-Karte“ bietet professionelle Features und eine Blower-Kühlung für Multi-GPU-Systeme zu einem vergleichsweise attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis.

SSDs: Hohes Preisplateau bei Flash-Speicher

Die Preise für Consumer-SSDs haben sich im Vergleich zu den Vorjahren verdoppelt. Eine kurzfristige Trendwende ist nicht absehbar. Noch deutlicher fällt der Anstieg bei Server-SSDs aus, wo aufgrund der hohen Nachfrage im Enterprise-Sektor mit weiteren Aufschlägen gerechnet werden muss.

Unsere Handlungsempfehlung

Die Entscheidung, mit einer Beschaffung bis 2027 zu warten, ist wirtschaftlich nachvollziehbar, birgt jedoch das Risiko einer anhaltenden Preisstagnation.

Basierend auf aktuellen Informationen empfehlen wir:

Computer mit Consumer Grafikkarte: Wer Systeme mit einer RTX 5090 oder 5080 plant, sollte jetzt reagieren. Die aktuelle leichte Preisdelle bietet ein kurzes Zeitfenster, bevor die angekündigten Produktionsdrosselungen den Markt erneut verknappen. Es ist übrigens davon auszugehen, dass die auch die Preise für Midrange Grafikkarten steigen werden, da die knappen VRAM Module vermehrt bei den margenträchtigen High End Grafikkarten eingesetzt werden.

Server & Threadripper-Systeme: Im professionellen Bereich raten wir zu einer schnellen Beschaffung. Es gibt derzeit keine Anzeichen für sinkende Preise; vielmehr drohen längere Lieferzeiten und weitere Preisaufschläge.


Aktuelle Liefersituation

Trotz der angespannten Marktlage haben wir fast alle Komponenten, auch knappe High End Speichermodule und Grafikkarten, derzeit ab Lager verfügbar und können kurze Lieferzeiten garantieren. Wir beobachten den Markt täglich: Sobald wir Preisvorteile im Einkauf erzielen – wie aktuell bei bestimmten Grafikkarten – geben wir diese direkt weiter und passen die Preise im Online Shop an. Stark schwankende Preise werden nun auch das neue "Normal" sein.

Haben Sie Fragen zu einer spezifischen Konfiguration? Kontaktieren Sie uns für eine aktuelle Verfügbarkeitsprüfung und ein individuelles Angebot.

 

Der nachfolgende Beitrag hat die Situation Ende letzten Jahres beschrieben.

Marktsituation IT Hardware Komponenten Ende 2025

Wer aktuell die Anschaffung eines PCs oder einer Workstation plant, bemerkt eine Veränderung im Markt. Nachdem es eine lange Phase mit sehr günstigen Preisen für IT Komponenten gab, ziehen die Kosten für Schlüsselkomponenten spürbar an. Insbesondere die Preise für Arbeitsspeicher (RAM) und SSDs explodieren förmlich.

Für Branchenkenner fühlt sich der aktuelle Blick auf den Speichermarkt wie ein Déjà-vu an. Alle paar Jahre wieder gibt es nach einer Phase der Entspannung, in der DRAM-Module fast schon inflationär günstig verfügbar sind, eine Gegenbewegung. Doch dieses Mal ist die Wende heftig.

Analysten sprechen von einem „Perfect Storm“ in der Halbleiterindustrie. Ein Mix aus strukturellen Angebotsveränderungen, steigender Nachfrage und technologischen Entwicklungen führt zu einer Marktsituation, wie sie selbst langjährige Profis bislang kaum erlebt haben.

Ein Beispiel: Kostete ein 64-GB-DDR5-Kit vor zwei Monaten im Einkauf noch unter CHF 200, liegt Preis für die gleichen RAM Module heute bei rund CHF 800 – sofern diese überhaupt verfügbar sind.

Aufgrund dieser Marktbewegung mussten auch wir die Preise für unser Angebot anpassen. Als Schweizer System-Assemblierer legen wir bei brentford grossen Wert auf Transparenz. Wir möchten nicht einfach neue Preise präsentieren, sondern erklären, was dahintersteckt und wie wir als agiler Spezialist dennoch zuverlässig liefern können.

Die Ursachen für den Sturm im Speichermarkt

Die Preisexplosion lässt sich auf drei zentrale Ursachen zurückführen:

1. Der AI-Effekt: HBM verdrängt klassischen PC Arbeitsspeicher

Mit dem massiven Wachstum von KI benötigen Hersteller wie NVIDIA und AMD für ihre AI-Beschleuniger riesige Mengen an HBM (High Bandwidth Memory).

HBM bietet Speicherherstellern deutlich höhere Margen. Die grossen Hersteller – Samsung, SK Hynix und Micron – schichten ihre Produktionskapazitäten aggressiv um. Wafer, die früher für ihren Standard-Desktop-RAM genutzt wurden, werden nun für HBM verwendet. Da sich Fertigungslinien nicht über Nacht umbauen lassen, sinkt das Angebot für den klassischen PC-Markt (Commodity DRAM) spürbar.

2. Bewusste Produktionskürzungen

Nach einem Überangebot im Jahr 2023 haben Samsung, SK Hynix und Micron ihre Produktion gedrosselt, um Preise zu stabilisieren und Lager zu reduzieren. Diese Drosselung trifft nun auf einen wieder wachsenden Bedarf – und verstärkt die Knappheit weiter.

3. Der Windows-10-Austauschzyklus

Mit dem Support-Ende von Windows 10 im Oktober 2025 erneuern weltweit Unternehmen ihre Hardware. Dieser enorme Refresh-Zyklus verschärft die Nachfrage im IT-Markt bis weit in das Jahr 2026.

Unser Vorteil: warum wir als "kleiner" System-Assemblierer weiterhin eine hohe Verfügbarkeit sicherstellen können.

Während grosse Markenhersteller wie HP oder Dell durch starre Lieferketten ausgebremst werden, profitieren wir bei brentford von unserer Flexibilität und Nähe zum Markt.

Was uns aktuell stark macht:

Direkte Partnerschaften
Durch die enge Zusammenarbeit mit Herstellern – insbesondere mit Kingston – erhalten wir auch bei knapper Verfügbarkeit gezielte Zuteilungen. Unser "übersichtlicher" Bedarf kann besser gedeckt werden als die Volumen grosser Hersteller.
Ausserdem können wir Speichermodule weltweit sourcen, auch dort, wo die grossen Player nicht mehr bedient werden.

Individuelle Lösungen
Wir liefern Workstations auch zunächst mit reduziertem RAM, der später problemlos ergänzt werden kann – ohne Garantieverlust. Ausserdem können wir flexibel auf alternative Lösungen ausweichen wenn bestimmte Speichermodule kurzfristig nicht verfügbar sein sollten.

Marktgerechte Preissteuerung
Wir analysieren den Markt täglich. Den aktuellen Trend haben wir bereits frühzeitig erkannt und kommuniziert. Wir selbst haben Lagerbestände für die gängigsten DDR5-Module aufgebaut. Das ermöglicht uns, auch in Zeiten allgemeiner Knappheit lieferfähig zu bleiben und Preissprünge zumindest teilweise abzufedern.
Wir passen die Preise laufend an und geben Preisentspannungen sofort weiter. „Teure Altbestände“ wie bei Massenherstellern gibt es bei uns nicht.

Qualität bleibt Standard
Bei uns kommt weiterhin Performance-RAM, meist mit Heatspreadern, zum Einsatz – keine günstigen OEM-Module.

Prognose & Empfehlung für die Beschaffung von IT Systemen

Die Frage, die uns unsere B2B- und Privatkunden aktuell am häufigsten stellen: "Soll ich mit der Investition noch warten, bis die Preise wieder fallen?"

Unsere ehrliche Einschätzung basierend auf aktuellen Marktanalysen für 2026: NEIN.

Die Gründe:

"Higher for Longer"
Analysten gehen davon aus, dass das Preisniveau für Speicherkomponenten bis weit ins Jahr 2026 hoch bleiben oder moderat steigen wird. Ein Warten auf den "Preissturz" ist spekulativ und birgt das Risiko, später noch mehr zu zahlen.

Produktivität ist wichtiger als Hardwarekosten
Die Mehrkosten für Arbeitsspeicher machen meist nur einen kleinen Bruchteil der Gesamtkosten eines PCs oder einer Workstation aus. Noch immer ist Arbeitsspeicher günstiger als weitere Hauptkomponenten wie Prozessoren oder Grafikkarten.
Setzt man dies ins Verhältnis zum Produktivitätsverlust durch Wartezeit oder langsame alte Systeme, rechnet sich das Zuwarten betriebswirtschaftlich nicht. 

Engpässe werden sich weiter verschärfen
Bestellungen für private PCs oder Geschäftsbestellungen für 2026 sollten möglichst bald ausgelöst werden, um Liefergarantien zu sichern weitere Preissteigerungen zu umgehen.


Die Lage ist ernst: Speichermodule sind auf dem regulären Markt kaum mehr verfügbar und werden hauptsächlich über Herstellerkontingente („Allocations“) vergeben. Einzelne Mengen lassen sich zwar über Broker beschaffen – jedoch oft zu stark überhöhten Preisen.

Die Verknappung betrifft nicht nur klassischen Arbeitsspeicher, sondern zunehmend auch SSDs und Grafikkarten. Da auch der Video-RAM für GPUs unter denselben Engpässen leidet, steigen die Preise für Grafikkarten weiter und die Lieferbarkeit wird spürbar eingeschränkt.

Solange der AI Boom anhält, werden die grossen Player ihre Rechenzentren weiter ausbauen und die Nachfrage nach HBM Speicher bleibt hoch. Auch wenn nun weitere Fertigungskapazitäten aufgebaut werden, wird das den Bedarf an Speichermodulen noch lange nicht komplett decken.

Übrigens: in der Vergangenheit waren solche hohen Preise für Speichermedien normal, so hat zum Beispiel eine 500 GB SATA SSD im Jahr 2013 über CHF 300 gekostet. Rückblickend waren die Hardwarepreise der vergangenen Jahre – insbesondere für Speicherkomponenten – historisch niedrig. Dass dieses Niveau nicht dauerhaft Bestand haben würde, war absehbar. Dennoch hat das Ausmass des aktuellen „Memory Storms“ selbst erfahrene Marktbeobachter überrascht. 

Fazit

Der Markt für IT-Hardware wird anspruchsvoller. Umso wichtiger ist ein Partner, der nicht nur Kartons verschiebt, sondern Systeme baut und versteht und die Komponenten dafür sichert.

Bei brentford garantieren wir auch in diesem Marktumfeld:

•    Transparente Lieferzeiten (keine leeren Versprechungen).
•    Validierte Komponenten mit guter Verfügbarkeit statt billiger OEM-Ware.
•    Schweizer Assembly & Support -verlässlich und professionell.

Haben Sie Fragen zur Verfügbarkeit spezifischer Konfigurationen? Kontaktieren Sie uns für eine persönliche Beratung.

 

Über den/die Autor(in)

A photo of Annette Maegerle

Annette Mägerle / Geschäftsführung brentford ag

Nach Abschluss des Betriebswirtschaftsstudiums in St. Gallen hat sich Annette Mägerle für eine internationale Herausforderung entschieden und war für mehrere Jahre in der ganzen Welt unterwegs. Mit einem anschliessenden Einstieg in die Unternehmensberatung im Bereich E-Business führte der weitere Berufsweg in die IT.

Nach langjähriger Tätigkeit in IT Grossunternehmen hat Annette Mägerle vor 10 Jahren die Leitung des Schweizer PC Assemblierers brentford ag übernommen. In dieser Funktion gestaltet Annette Mägerle das Angebot von brentford und entwickelt die PC Systeme. Die neuesten PC Technologien werden laufend beobachtet, getestet und in brentford Systemen implementiert. Die Erfahrungen im Bereich Computertechnologie sind entsprechend umfassend. Aber nicht nur. Durch die enge Zusammenarbeit mit den verschiedensten Software Anwendern sind auch die Funktionsweisen unterschiedlicher Anwendungen gut bekannt.

Durch den regelmässigen Austausch mit Kunden und oft ausführlichen Beratungen kennt Annette Mägerle die Anforderungen, die sich in der Praxis an die IT Hardware stellen.